Bilderzyklus
"Organspende und Transplantation"
 
       
 
Elke Rampfl-Platte
 
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Entstehung der Galerie:
 
Seit 1995 habe ich mich mit dem Thema Organspende und Transplantation in vielfacher Weise beruflich befasst. Seit 1.12.1997 gilt in Deutschland das sog. Transplantationsgesetz (TPG). Das TPG sollte Rechtssicherheit und Transparenz schaffen und damit auch helfen, mehr Patienten als bisher und die Patienten auch besser zu versorgen. Dennoch können nicht alle Patienten und nicht alle Patienten rechtzeitig mit einer Transplantation versorgt werden. Die Gründe dafür sind vielfältig und können an dieser Stelle nicht im Einzelnen dargestellt werden. Insoweit darf ich auf Veröffentlichungen zu diesem Thema verweisen.
Diese Gründe liegen auch, aber keineswegs allein daran, ob mehr Menschen zur Organspende bereit sind.
Bis heute habe ich aber in vielen Gesprächen und beruflichen Tätigkeiten auf diesem Gebiet erfahren, welche Gedanken und Befürchtungen, Hoffnungen und Erwartungen sowohl auf Seiten der Patienten, ihren Angehörigen, aber auch der Ärzte und Kliniken bestehen. Umso mehr bestehen sie - auch dies habe ich erkannt - bei vielen, die bislang nicht oder allenfalls über die Medien etwas über das Thema erfahren haben. Nach wie vor halte ich daher Information (nicht Missionierung für oder gegen Organspende) für wichtig. Als ich für einen Vortrag bei der Evangelischen Akademie Tutzing begann, die PPt.Präsentation vorzubereiten, empfand ich die vor allem bei Medizinern und auch bei mir überwiegend üblichen Hintergrundfolien erstmals als zu wenig intensiv, um die zu referierenden Aspekte auch optisch den Zuhörern zu vermitteln, die rechtlich, ethisch, medizinisch aber eben auch sehr intuitiv und emotional  von Menschen bewertet werden. So entstanden zunächst "im Kopf", dann grafisch und im Laufe der Zeit auch fotografische Bilder, die zunächst für die Tagung im Schloss Tutzing vorgesehen waren und dort von mir verwendet wurden. Die positiven und auch lebhaft-kritischen Reaktionen der Zuhörer jedoch, die dabei offener mit dem Thema umgehen konnten, als dies bei rechtlichen Vorträgen zuvor manchmal möglich war, waren Anlass und Anregung zugleich für weitere Motive. Von diesen wird nun ein Teil auch hier gezeigt.


Motivation:
Mit den einzelnen Motiven der Fotostrecke und der grafischen Bearbeitungen soll zum Nachdenken über das Thema Organspende und Transplantation angeregt und dazu ermutigt werden, sich näher zu informieren über alle Fragen oder auch Befürchtungen, die jeder Einzelne damit verknüpft.
Dagegen soll mit keinem der Motive eine Bewertung verbunden sein, ob der Einzelne sich dafür oder dagegen entscheidet, selbst nach seinem Tod Organe zu spenden oder ob er sich bislang noch nicht entscheiden konnte, wie er darüber denkt. Dies halte ich nach wie vor für eine höchstpersönliche Entscheidung, über die keinem anderen Menschen ein Werturteil zusteht und aus der auch keine Nachteile für ihn entstehen dürfen, wenn er selbst in diese Situation kommt. Denn letzteres würde Ängste wecken, nicht genau so wie andere versorgt zu werden. Dies aber ist eine Angst, die gerade Patienten auf der Warteliste und viele, die sich mit Fragen des Hirntodes beschäftigen, kennen. Man kann nicht einerseits diese Ängste als unbegründet abtun und abzubauen versuchen und gleichzeitig Menschen zur Organspende dadurch "motivieren", dass dies im Falle eigener Erkrankung dann (aber eben auch nur dann) Vorteile für sie habe, zB durch Bonuspunkte auf der Warteliste: Mangelndes Vertrauen in die Transplantationsmedizin wird nicht durch das Wecken neuer bewusster oder unbewusst und unterschwellig wirkender Ängste gewandelt.
 
Soweit in einzelnen Bildern durch Darstellung oder Titel kritische oder provokativ wirkende Wortspiele oder Gedanken enthalten sein mögen, dient auch dies ausschliesslich dazu, für das Thema Interesse zu wecken, zur Diskussion und zur eigenen Information der Betrachter anzuregen. Über Anregungen, Fragen und kritische Diskussion freue ich mich stets.


Aktueller Hinweis
aufgrund zwischenzeitlicher Anfragen:
 
Gerne können einzelne der hier gezeigten Bilder oder eine Serie von diesen Motiven für Ausstellungen, Kongresse, Kongress- und Informationsmaterial, Vortragstermine auch in Kombination mit Vorträgen  zu diesem Thema, zur Verwendung in Print- und / oder Onlinemedien gebucht oder (auch in Exclusivnutzungsrechten) nach Absprache und ausdrücklicher schriftlicher Vereinbarung erworben werden.
 
Auf Wunsch können auch Bild- und Fotoarbeiten zu anderen Themen aus dem Bereich der Medizin und des Gesundheitswesens zur Verfügung gestellt oder nach Absprache von Themen mit Ihnen gefertigt werden.
 
Neugierig geworden, Details gemeinsam zu überlegen  ?
Dann sprechen Sie mich gerne unverbindlich an
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Aufnahme auf die Warteliste ?
Vermittlung eines Organs ?
Transparenz in Ablauf und Organisation
von Organspende und Organtransplantation  ?
Gleicher Zugang ~ gleiches Recht für alle ?


"Zu spät ....."
 
für Bauernopfer im Spiel der Könige.....
in Times of Tides and Tied...
wenn über die einen die Sturmflut hinwegflutet...
und die anderen nur wegsehen....


"Hick-Hack in Herzensangelegenheiten"

 

... wo liegen die Ursachen für anhaltenden Organmangel ?

... Organspendebereitschaft ?

... Kooperationsbereitschaft  der Spenderkliniken ?

 

... vielleicht doch in anderen Bereichen ?



" Lebens - Linien "

Lebensadern...
Lebenskraft...
Lebenslinien....
Lebensbaum....

...meist merkt man sie kaum

Wenn das Herz Kopf steht ....
wenn es vom Platz geht .....
wenn nichts mehr vorwärts geht...
wenn ein harter Wind beim Warten entgegenweht...


...dann wird einfach "NUR LEBEN !!" Lebenstraum.



"Die im Dunkeln sieht man manchmal nicht..."
 
Alle diejenigen, ...
 
... die so und anders Weichen für andere im Leben stellen:
 
 
... die in schweren Momenten schwere Entscheidungen treffen müssen, um den Willen ihres Angehörigen zu erfüllen ...
 
... die Menschen in schwierigen Momenten um Zustimmungen zur Organspende bitten müssen ...
 
... die oft auch  nachts für den Transport ...
 
... und die für die Übertragung der rettenden Organe sorgen ...
 

... die auf der Warteliste warten ...

... die nicht auf die Warteliste gelangen, weil Organknappheit zu Auswahlkriterien nach Dringlichkeit und Erfolgsaussicht zwingt ...

... alle diejenigen, die leise gehen mussten.




" Mehr als Lippenbekenntnisse...."

 


"Bei Lichte betrachten: Qualität sichernde Transparenz in Gesetzeswort und Praxis ?"