Mentoring & Coaching
 
       
 
Elke Rampfl-Platte
 
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Anlässe für ein Coaching

 

Verbesserung sozialer Kompentenzen, der Management- und Führungskompetenzen

 

Abbau von Motivations-, Leistungs- und Kreativitätsblockaden

 

Überprüfung der Lebens- und Karriereplanung

 

Bearbeitung von Organisationsstrukturen, dadurch bedingte Organisationsentwicklungsmassnahmen und ihre Probleme - Umgang mit neuen Rollen von / als Mitarbeiter(n)

 

 

Vorbereitung auf neue Aufgaben und Situationen

 

Umgang mit Stillständen oder Brüchen der individuellen Entwicklung

 

Unterstützung bei EInführung/Veränderung von Führungsstil

 

 

Förderung von Teamarbeit, Projektgruppen oder betriebs-/bereichs-/übergreifenden / interdisziplinären Arbeitsgruppen

 

Konfliktbarbeitung für einzelnen oder innerhalb von Gruppen

 

Bearbeitung beruflicher Übergangsphasen

MENTORING
 
Die konventionelle Form:
der interne Mentor 
 
Der Begriff Mentoring beschreibt eine Art "Patenschaft" zwischen einem jungen bzw. neu zu einer Organisation / Firma
hinzugekommenen Mitarbeiter und einer erfahrenen Führungskraft. Diese meist ältere Führungskraft fungiert als informeller oder formeller Mentor – je nachdem, ob sie vom Mitarbeiter selbst ausgesucht oder zugeordnet wurde. Aufgabe des Mentoring ist die Vermittlung der Riten und Normen der Organisationskultur, die Bindung des Mitarbeiters an die Organisation und teilweise auch eine karriereorientierte Beratung.
 
Somit zielt das Mentoring letztlich darauf, die Fluktuationskosten zu reduzieren, Missverständnisse und Reibungsverluste bei der Integration neuer Mitarbeiter zu vermeiden und den Mitarbeiter langfristig an die Organisation zu binden. Aus dieser Beschreibung heraus wird bereits deutlich, dass in der Beziehung zwischen dem Mentor und dem "Schützling" ein Gefälle herrscht.
 
Auch ist die Beratung nicht neutral, weil die Interessen der Organisation im Vordergrund stehen – der Beratungsfreiraum ist somit auf die Schnittmenge der Organisations- und Mitarbeiterinteressen beschränkt.


Interesse ?
 
Nichts einfacher als ....
 
 
 

 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
Na ?....Oder ist es doch nur beim guten Vorsatz  geblieben ?
 
Ok, ....:
 

Danke für Ihre Nachricht !

 

 

Management Coaching Programme für Anwälte : Gruppenworkshop oder Individual Coaching ?

 

 

Die Ausführungen zu meinem Mentoring-Konzept zeigen bereits einige Argumente zugunsten des Individualcoaching auf.

 

Vorteile im Focus :

 

- Konzentration auf IHREN Indivudual-Bedarf

- Vertraulichkeit

- Kein Offenlegen von Firmendetails vor Kollegen = Konkurrenten, die Ihnen in einem Fall wiederbegegnen können

- keine blossen Allgemeinplaudereien in Diskussionsrunden von Workshops, sondern "Butter bei 'de Fische", was bei Ihnen zu lösen ist.

- Klarheit wer Ihr Coach ist, keine blossen Optionen der Abrufbarkeit eines Coachs nach Management Coaching Workshops ohne Klarheit über wie oft, wann, wer und mit welchen weiteren Kosten das Coaching dann für Sie verbunden ist.

 

 

 

 

 
Warum machen Elemente des Mentoring in diesem Bereich Sinn ?
 
1.
Coaching und Mentoring hat durchaus auch identische Elemente bzw. Ziele:
 
~ Analyse der Wahrnehmung der Aufgaben und der Gestaltung der Rolle
 
~ Rolle des Beraters als Zuhörer und Gesprächspartner
 
~ die speziell im Praxisfeld des Klienten erfolgt : Fachwissen neben sog. Coach-Prozesswissen
 
~ Optimierung Selbstmangementfähigkeit zwar möglich und ggf. Ziel, diese ist aber als funktionsfähige Grundlage vorhanden
 
~ Karriereberatung
 
~ Unterstützung bei der Einführung in neue Organisation (fremde oder eigene ) und individuell schwerpunktbezogen geeignete Foren
 
~ als externer Mentor gerade neutral und dem Interesse des Klienten verpflichtet, nicht (ausschliesslich oder vorrangig) der Organisation / Firma, der Mentoren sonst intern angehören
 
~ dennoch nicht zwingend im Widerspruch zu diesen, da zusätzliche Perspektive gegenüber dem "internen Mentor" und damit ergänzend zu dessen Kompetenz eröffnet wird.
 
 
2.
Die Unterschiede zwischen Coaching und Mentoring sind daher in diesen beiden Bereichen, speziell im anwaltlichen Bereich nicht im Widerspruch zu Mentoringelementen zu sehen:
 
~ Zielgruppe : Personen mit (künftigen) Managementaufgaben
 
~ Coaching durch interne (Mentor-Nähe) oder externe Berater durchgeführt
 
~ keine hierarchische Beziehung zwischen Berater und Gecoachtem, aber Vorteile des Fachwissens des externen Mentors nutzbar
 
~ Neutralität des externen Coach auch bei Elementen externen Mentorings
 
~ Hilfe zur Selbsthilfe als Ziel
 
~ Freiwilligkeit als Voraussetzung bei Coach/externem Mentor gleichermassen
 
~ Verbesserung der Leistungsfähigkeit des  Mitarbeiters / Klienten als Ziel
 
~ in der Regel mittelfristige Betreuung (im Gegensatz zum internen Mentoring)
 
~ mit der Option einer späteren erneuten Beratung durch Coach/externen Mentor
 
~ Vertraulichkeit (Vorteil gegenüber internem Mentoring)
 
~ keine Konkurrenzsituation zum Coach/externen Mentor bei gleichzeitiger Verfügbarkeit seines Fachwissens und persönlicher Kompetenz aus eigener (anwalts-) praktischer Erfahrung
 

 



MENTORING
 
Mein Konzept für Sie:
 
 
Coaching für die geschilderten Anlässe nach den Grundsätzen  für Coaching
 
 
ergänzt durch einzelne Elemente des Mentoring
als externes Mentoring
z.B. für :
 
Anwälte/innen
unabhängig davon, ob Sie 
~ angestellt, als Aussen-, Jungsozien oder Sozien tätig sind
 
~ in der Gründungsphase der eigenen Kanzlei
 
~ in Phasen beruflicher Neustrukturierung
 
~ oder der selbstkritischen Prüfung individueller Karriereentwicklung
 
~ Potentiale des  Selfmarketing kritisch prüfen
 
~ Büro-, Personal- und Mitarbeiterführung neu strukturieren oder optimieren
 
 
Existenzgründer/innen oder andere freiberuflich / selbständig Tätige
 
in den gleichen Bereichen / Fragen
 
 
unterstütze ich Sie
als Einzel- oder Gruppencoach,
gerne auch für networking-Gruppen und deren Mitglieder